Für eigentümergeführte Unternehmen in Deutschland mit 1-10 Mio. € Umsatz, die ihren Exit‑Wert steigern, Käuferrisiko reduzieren und die Firma in den nächsten 1-5 Jahren weniger inhaberabhängig machen wollen.
Sehen Sie Ihr Unternehmen aus der Sicht eines Käufers, identifizieren Sie die größten Werthebel und machen Sie es systematisch verkaufsreif.

In Deutschland gibt es rund 3,2 Mio. Familienunternehmen. Laut IfM Bonn gilt davon nur jedes vierte bis fünfte (<23%) als „übernahmewürdig“. Der Rest ist für Käufer zu riskant, zu abhängig vom Inhaber oder zu schlecht vorbereitet auf eine Übergabe. Auf der Suche nach passenden Übernahmeunternehmen haben wir genau diese Muster immer wieder gesehen.
Typische Gründe, warum Käufer Ihr Unternehmen nicht kaufen (oder den Preis drücken):
Alles hängt an Ihnen als Inhaber. Schlüssel‑Kunden, Vertrieb, Entscheiderrolle, Produktwissen - ohne Sie bricht zu viel weg.
Prozesse stecken in Köpfen, nicht im System. Es gibt kaum dokumentierte Abläufe, Prozesse oder Verantwortlichkeiten. Für Käufer bedeutet das: Unsicherheit.
Umsatzprofil ist riskant. Ein zu großer Teil des Umsatzes hängt an wenigen Großkunden (Klumpenrisiko), es gibt wenig wirklich wiederkehrende Erlöse und zu viel einmaliges Projektgeschäft - Käufer sehen Klumpenrisiko statt stabiler Cashflows.
Es gibt kein wiederholbares Vertriebs- und Marketingsystem. Neue Kunden kommen „irgendwie“ über Empfehlungen, Netzwerk oder Zufall. Es gibt keinen planbaren Lead‑Flow, keine Pipeline und keinen klaren Prozess vom Erstkontakt bis zum Abschluss - für Käufer heißt das: Erst investieren, um überhaupt verlässlichen Umsatz zu sichern.
Zahlenbild ist nicht „käuferfertig“. BWA, KPIs, Cash‑Forecast und Reporting sind nicht aufbereitet, um einem externen Käufer schnell Klarheit zu geben.
Es gibt keinen glaubwürdigen Plan „ohne Sie“. Kein klarer Nachfolge‑ oder Übergabeplan, keine getestete Vertretung, keine Vorstellung, wie das Unternehmen ohne den Gründer läuft.
In 3 Schritten vom inhaberabhängigen Job zur verkaufsreifen Firma. Idealerweise starten Sie 1-5 Jahre vor dem geplanten Exit - die ersten großen Hebel setzen wir bereits in 90 Tagen um.

„Wo stehen wir heute wirklich?“
In 5-7 Minuten sehen Sie mit der Exit-Value-Scorecard, wie verkaufsreif Ihr Unternehmen aus Käufersicht ist:
Score von 1-100 über die Dimensionen Umsatzstabilität, Marge und Übertragbarkeit
Ampelbewertung je Bereich (grün / gelb / rot)
Klarer Überblick, welche Themen vor einem Exit kritisch sind
Ergebnis: Sie wissen, ob Ihr Unternehmen eher „Deal‑Magnet“ oder „Deal‑Risiko“ ist und welche Bereiche Ihren Exit‑Wert begrenzen.
Demnächst verfügbar.

„Was genau müssen wir bis zum Exit verändern?“
In der halbtätigen Exit-Value-Diagnose analysieren wir gemeinsam:
Zahlen, Kundenstruktur und Abhängigkeiten aus Käuferperspektive
Haupt-Risikofaktoren, die heute Preis und Deal‑Wahrscheinlichkeit drücken
Die wichtigsten Werthebel für die nächsten 12-36 Monate
Ergebnis: Sie erhalten einen konkreten 90‑Tage‑Aktionsplan mit priorisierten Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Meilensteinen.

„Was genau müssen wir bis zum Exit verändern?“
In 90-tägigen Exit-Value-Sprints arbeiten wir parallel an:
Ertrags‑ und Risikothemen (z. B. Pricing, Angebotsmix, Vertriebs‑ & Marketing‑Rhythmus)
Pre‑Due‑Diligence Datenraum (ca. 95 % vollständig)
Wöchentlichem KPI‑Reporting & 13‑Wochen‑Cash‑Forecast
Mindestens 5 SOP‑Onepagern + 5‑Tage‑Test ohne Inhaber
Ergebnis: Weniger Inhaber‑Abhängigkeit, bessere Planbarkeit, attraktiveres Gesamtpaket für Käufer.
Viele Inhaber glauben, ihr Unternehmen sei mit “soliden Zahlen” automatisch verkaufbar - bis der erste Käufer abspringt oder nur mit hohem Abschlag bietet. In meiner eigenen Suche nach einem Nachfolge-Unternehmen habe ich hunderte Firmen geprüft und immer wieder dasselbe Muster gesehen: unter den aktuellen Bedingungen nicht verkaufbar.


Ich bin Martin Hanke, ehemaliger Software‑Gründer und heute Exit‑Value‑Berater.
Ich habe ein Software‑Unternehmen gegründet, geführt und geschlossen und anschließend eine Nischenmarke für Pferdeleckerlis aufgebaut und per Profit‑Share‑Deal verkauft. Als ich dann ein bestehendes Unternehmen als Nachfolger übernehmen wollte, habe ich hunderte Firmen geprüft - die meisten waren für Käufer zu riskant, zu abhängig vom Inhaber oder schlecht vorbereitet.
Heute kombiniere ich beides: Ich suche weiterhin nach einem passenden Unternehmen zur Übernahme und arbeite gleichzeitig 1:1 mit Inhaber:innen daran, ihren Exit‑Wert zu erhöhen, Käuferrisiko zu senken und die Firma weniger eigentümerabhängig zu machen - damit ein fairer Verkauf überhaupt möglich wird.
Damit Ihr Lebenswerk als verkaufsreifes Asset einen fairen Preis erzielt.
Fokus auf eigentümergeführte Unternehmen mit 1-10 Mio. € Umsatz - insbesondere B2B‑Software‑, IT‑ und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland.
Kombination aus Gründer‑, Betreiber‑ und Käuferperspektive durch die Prüfung hunderter Nachfolge‑Fälle.
Konkrete 90‑Tage‑Deliverables statt Präsentationsfolien: Datenraum, KPIs, Cash‑Forecast, SOPs und Inhaber‑Unabhängigkeitstest.
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